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Visibox 6.0 auf einen Blick.

Visibox ist die Live-Visuals-App für Musiker. Sie bringt Video so auf die Bühne, wie ein Sampler Sound auf die Bühne bringt: Clips laden, jeden einem Pad, einer Taste, einem Button oder einem Licht-Cue zuweisen und live spielen.

Unternehmen
Spaceage, Providence, Rhode Island. Gründer: Jeff Robbins.
Produkt
Visibox 6.0, ein visueller Sample-Player für Live-Performances
Erscheinungsdatum
Dienstag, 27. Oktober 2026. Eine öffentliche Preview ist ab sofort verfügbar.
Plattformen
macOS und Windows
Sprachen
Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch
Systemanforderungen
macOS 12 (Monterey) oder neuer, Universal-App für Intel und Apple Silicon. Windows 10 oder neuer, 64 Bit. Keine besonderen Hardwareanforderungen.

Preise und Verfügbarkeit

Visibox 6.0 erscheint am Dienstag, 27. Oktober 2026, für macOS und Windows. Die öffentliche Preview gibt es ab sofort auf der Download-Seite. Jede neue Aktivierung startet mit einer 14-tägigen Pro-Testphase mit allen Pro-Funktionen, und der kostenlose Plan bleibt danach kostenlos. Pro gibt es als Abonnement oder als einmalige unbefristete Lizenz; die aktuellen Preise stehen auf der Seite mit den Plänen. Visibox 6.0 ist ein kostenloses Update für Pro-Abonnenten und für Besitzer einer unbefristeten Lizenz innerhalb ihrer zwei Jahre Updates.

Neu in 6.0

Video spielen wie mit einem Sampler

  • Polyoptic-Wiedergabe: mehrere Clips gleichzeitig. Ein zweites Pad holt einen zweiten Clip dazu, statt den ersten abzuschneiden.
  • Poly-Modus pro Song: Clips überblenden sich, liegen nebeneinander oder teilen sich in Streifen und Spots auf.
  • Launch-Modus Gate (der Clip läuft, solange das Pad gedrückt ist) und Anschlagdynamik (härter anschlagen, und er kommt lauter).
  • Audioclips: Eine Audiodatei ist ein eigener Clip, auf demselben Pad wie das passende Visual.

Wer sonst noch mitspielen kann

  • Steuerung per Lichtpult: Patche Visibox als Fixture auf einer grandMA, Hog, Eos, ChamSys, Avolites oder QLC+ und fahr es über Cues per sACN oder Art-Net.
  • Visibox Remote für iOS und Android kommt bald: Songs, Clips und Visuals vom Smartphone oder Tablet aus.
  • Song-Timelines (Beta): Ein Song löst seine eigenen Clips aus und sendet MIDI, um im richtigen Takt den Sound auf einem Keyboard zu wechseln.
  • OSC (TouchOSC, QLab, Resolume, Max/MSP), Bitfocus Companion, Node-RED und Touch Portal.

Wo es in die Show passt

  • Setlists: mehrere Abläufe in einem Projekt.
  • Mehrspur-Backing-Tracks, bei denen jeder Stem auf einer eigenen Ausgabe liegt, dazu Mehrkanal-ASIO-Audio unter Windows (Beta).
  • Liedtexte und Akkordblätter (Beta) auf einem eigenen Display, aus ChordPro, OnSong, Nashville-Nummern und mehr.
  • Mehrere Bildschirme in Reihen und Spalten, eingerichtet in den neuen Leinwand-Einstellungen.
  • Ausgabe an andere Ziele: NDI (Beta), SDI über Blackmagic DeckLink (Beta), Syphon auf dem Mac (Beta) und Spout unter Windows (Beta). Nimm die Ausgabe auf, mit Ton.

Außerdem in 6.0

  • ISF-Shader-Effekte neben den integrierten Effekten. Audioreaktive Effekte folgen dem Mix, einem Mikrofon, einem Line-Eingang oder einer anderen App.
  • Overlays: ein Logo oder eine Bauchbinde für ein ganzes Projekt, einen einzelnen Song oder einen einzelnen Clip.
  • Neu gebaute Oberfläche in einem einheitlichen Design. Schnellerer Start, und große Projekte öffnen sich schneller.

Wer es nutzt

Bands, DJs, Theater, Worship-Teams, kleine Spielstätten und die Leute am Lichtpult, die ihre Shows fahren.